EINFACHE SPRACHE
Das ist die Website von PKRK.
PKRK ist eine Theatergruppe aus Berlin.
Der folgende Text ist in einfacher Sprache.
Der Text fasst den Inhalt der Website zusammen.
PKRK gibt es seit dem Jahr 2009.
PKRK wurde gegründet von Susann Neuenfeldt, Werner Tuerk und Simon Strick.
Seit 2012 arbeitet auch Maike Möller-Engemann bei PKRK. Sie ist Tänzerin und macht Choreografie.
Eine Choreografie ist ein Plan für einen Tanz.
Eine Choreografin denkt sich die Bewegungen von Tänzerinnen aus.
Heute hat PKRK ein eigenes Team mit vielen unterschiedlichen Menschen.
Im Team von PKRK arbeiten Menschen, die viele unterschiedliche Sachen machen.
Es gibt Menschen bei PKRK die schreiben Texte und spielen Theater. Und Menschen, die tanzen und Musik machen. Und Menschen, die sich um die Technik oder die Buchhaltung kümmern.
PKRK macht Theater über die DDR und die Zeit danach.
Die DDR ist das frühere Ost-Deutschland.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland geteilt.
Es gab West-Deutschland (BRD) und Ost-Deutschland (DDR).
Zwischen Ost und West war eine bewachte Grenze.
Auch die Stadt Berlin wurde geteilt.
Es gab dann Ost-Berlin und West-Berlin.
In Berlin wurde als Grenze eine hohe Mauer gebaut.
Die Wiedervereinigung von Ost und West-Deutschland war am 3. Oktober 1990.
Das ist seitdem der Tag der Deutschen Einheit.
PKRK erzählt Geschichten aus dieser Zeit, die noch nicht erzählt wurden.
PKRK will Menschen stärken.
Das nennt man Empowerment.
PKRK entwickelt dafür eigene Theater-Stücke.
PKRK zeigt oft neue Stücke zum ersten Mal.
PKRK arbeitet auf drei Arten:
Erstens: mit echten Geschichten.
Zweitens: mit dem Blick von Frauen.
Drittens: an besonderen Orten.
PKRK nutzt echte Informationen.
PKRK mischt für die Theaterstücke Fakten mit Fantasie.
Bei PKRK stehen Frauen im Mittelpunkt.
Frauen spielen oft die Hauptrollen.
Frauen spielen auch Rollen, die früher Männer gespielt haben.
PKRK spielt Theater an echten Orten.
Die Orte passen zum Thema.
Zum Beispiel in einem alten Gefängnis.
Oder auf einem großen Platz.
Oder in einer Halle.
Oder in einem Club.
Oder in einem alten Gebäude der Staatssicherheit in Berlin.
PKRK heißen auch PanzerKreuzerRotKäppchen.
Das ist ein Fantasie Name.
Der Name erinnert auch an einen Film.
Der Film heißt „Panzerkreuzer Potemkin“.
Im Film wehren sich Matrosen gegen einen Zaren.
Die Matrosen wollen keinen Krieg.
Der Aufstand von den Matrosen beginnt im Maschinenraum.
Jetzt kommen ein paar Beispiele für Theaterstücke von PKRK.
Zuerst kommt als Überschrift der Titel von dem Theaterprojekt. Dann folgen ein paar Fotos von der Aufführung. Und dann ein Text über das Projekt .
CYANKALI
CYANKALI ist ein neues Theater-Stück von PKRK.
CYANKALI basiert auf einem Stück aus dem Jahr 1929 von Friedrich Wolf.
Friedrich Wolf war ein Arzt und Schriftsteller.
In dem Theaterstück geht es um den Körper von Frauen.
Es geht um das Recht, selbst über den eigenen Körper zu entscheiden.
Das Stück zeigt Geschichte und Gegenwart.
In der Weimarer Republik kämpften Frauen für ihre Rechte.
Heute gibt es wieder Streit über diese Rechte.
In der DDR gab es ab 1972 eine Regel.
Frauen durften in den ersten 12 Wochen nach der Schwangerschaft abtreiben.
Nach der Wiedervereinigung änderte sich das Gesetz.
Viele Frauen verloren dieses Recht.
Das Stück zeigt Sichtweisen von Frauen aus Ost-Deutschland.
Bei CYANKALI machen viele unterschiedliche Menschen mit.
Das Stück richtet sich an viele Generationen.
Es richtet sich an Menschen, die sich für Feminismus interessieren.
Das Stück fragt:
Wie hängen Freiheit, Körper und Politik zusammen?
Hüttenstadt Elegie
„Hüttenstadt Elegie“ ist auch ein Theater-Stück von PKRK.
Die erste Aufführung war am 9. Oktober 2025.
Das Stück ist eine Feier.
Die Feier ist für ein Jubiläum von einem Theater.
Das Theater heißt Friedrich-Wolf-Theater.
Das Theater steht in Eisenhüttenstadt.
Das Theater wurde 70 Jahre alt.
PKRK hat das Stück gemacht.
Das Stück ist für einen bestimmten Ort gemacht.
Das nennt man orts-spezifisch.
Viele Menschen machen bei dem Stück mit.
Das nennt man partizipativ.
PKRK hat mehrere Monate recherchiert.
PKRK hat mit vielen Menschen gesprochen.
Zum Beispiel mit Zeitzeugen.
Mit Menschen aus dem Theater.
Mit Menschen die in der Stahl-Industrie arbeiten.
Mit Chören, Tanz-Gruppen und Jugend-Gruppen.
Das Stück fand im ganzen Theater statt.
Das ganze Haus war die Bühne.
Es gab viele Spiel-Orte im Gebäude.
Diese Orte waren gleichzeitig aktiv.
Es gab Texte mit echten Informationen.
Es gab Musik.
Es gab Theater und Tanz.
Das Publikum ging durch das Haus.
Das Publikum konnte selbst entscheiden, wohin es geht.
Mein Ekel ist ein Privileg
„Mein Ekel ist ein Privileg“ ist eine Veranstaltungs-Reihe von PKRK.
Die Reihe beschäftigt sich mit dem Gefühl Ekel.
Ekel ist ein starkes Gefühl.
Menschen fühlen Ekel zum Beispiel bei bestimmten Dingen, Essen, Gruppen oder Meinungen.
Ekel kann auch politisch sein.
Das bedeutet: Ekel hat mit Politik zu tun.
Manchmal ersetzt Ekel das Nachdenken.
Menschen reagieren dann sofort mit Ablehnung.
Auch über Ostdeutschland gibt es oft Ekel.
Viele Menschen sprechen abwertend über den Osten.
Das passiert in Medien und in der Öffentlichkeit.
Auch in der Kunst wurde dieses Thema gezeigt.
Die Reihe fragt:
Warum gibt es diesen Ekel?
Was bedeutet er?
Die Reihe bringt Kunst aus der DDR zurück.
Diese Kunst konnte früher oft nicht gezeigt werden.
Die Reihe hat drei Veranstaltungen.
Jede Veranstaltung hat ein eigenes Thema.
Es gibt Gespräche mit Fachleuten.
Diese Gespräche heißen Podiums-Diskussionen.
Es gibt auch Kunst und Aufführungen.
Diese Aufführungen heißen Performances.
Performance bedeutet:
Menschen zeigen etwas mit ihrem Körper.
Die erste Veranstaltung geht um:
Ekel als politischer Horror in den 90er Jahren.
Es geht um die Zeit nach der Wiedervereinigung.
Viele Menschen hatten starke Gefühle.
Es gab Freude, aber auch Ekel.
Zum Beispiel vor neuen Gruppen oder Veränderungen.
In der Veranstaltung sprechen mehrere Gäste.
Sie reden über diese Zeit.
Es gibt auch eine Performance.
Die zweite Veranstaltung ging um:
Ekel in der Performance-Kunst der DDR.
In der DDR nutzten Künstlerinnen Ekel als Mittel.
Sie wollten sich gegen Regeln wehren.
Sie nutzten ihren Körper und besondere Materialien.
Zum Beispiel Blut.
Das sollte starke Reaktionen auslösen.
In der Veranstaltung sprechen Künstlerinnen aus dieser Zeit. Es gibt auch wieder eine Performance.
Die dritte Veranstaltung ging um:
Ekel als Körper-Politik von Künstlerinnen aus Ostdeutschland.
Es geht um heutige Künstlerinnen.
Die Frage ist:
Wie nutzen sie Ekel in ihrer Kunst?
Und:
Wer kann sich Ekel als Stil leisten?
In der Veranstaltung sprechen verschiedene Künstlerinnen.
Es gibt auch eine Performance.
Die Reihe will zum Nachdenken anregen.
Die Reihe sagt:
Ekel zeigt auch Macht und Unterschiede.
Ekel sitzt oft tief im Körper.
Er wirkt lange und über Generationen.
Darum ist das Thema wichtig.
TreuhandTechno
TreuhandTechno ist ein anderes Projekt von PKRK.
TreuhandTechno verbindet Theater, Tanz, Kunst und Techno-Musik.
Das Projekt gehört zu einer größeren Reihe.
Die Reihe heißt „TreuhandTechno“.
Das Projekt zeigt die Zeit nach der Wiedervereinigung.
Es geht um die Treuhand und Techno Musik.
Die Treuhand hat viele Betriebe geschlossen.
Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren.
Viele Gebäude standen leer.
Zur gleichen Zeit entstand Techno-Musik.
Techno-Musik spiegelt auch die Gefühle dieser Zeit.
Vor allem in den 1990er Jahren.
Viele Menschen tanzten in den leeren Hallen.
Das Stück verbindet diese beiden Themen.
Menschen aus der Region machen mit.
Auch Techno-Künstlerinnen.
PKRK hat dafür viel recherchiert.
Sie haben mit Zeitzeuginnen gesprochen.
Das Stück zeigt Gefühle und Veränderungen aus dieser Zeit.
Ein Text im Projekt beschreibt ein Gefühl.
Die Maschinen sind still.
Es ist ruhig.
Dann kommt ein starkes Gefühl.
Es ist wie ein Ausbruch.
Das Herz schlägt schnell.
Der Körper tanzt.
Es geht um Freiheit und starke Emotionen.
Warum ist das Thema heute wichtig?
Ein Grund ist:
Die Geschichte von Techno wird oft ohne die Geschichte von Treuhand erzählt.
Es gibt aber einen Zusammenhang zwischen Techno und Treuhand.
Ein anderer Grund ist:
Alte Akten werden jetzt geöffnet.
Ein weiterer Grund ist:
Die Veränderungen für die Menschen damals waren sehr stark. Diese Veränderungen wirken bis heute.
Es ist wichtig die Geschichten der Menschen von damals zu erzählen.
Die gute Maschine von G
Es gibt noch ein Theater-Stück von PKRK aus der Zeit der Treuhand.
Das Stück wird im Kühlhaus Görlitz gezeigt.
Die FORON Werke haben einen Kühlschrank gemacht.
Der Kühlschrank ist frei von FCK.
Dann wurden während der Treuhand viele Betriebe geschlossen.
Im Stück geht es um Maschinen.
Die Maschinen werden immer besser.
Die Menschen fühlen sich nicht mehr gebraucht.
Die Menschen fühlen sich unsicher.
Sie wissen nicht: Was passiert mit uns?
Es geht auch um Kälte.
Kälte kann Angst machen.
Manche Menschen kommen gut mit der Kälte klar.
Andere nicht.
Ein Mensch verlässt seine Arbeit.
Er geht weg von der Fabrik.
Er fühlt sich frei.
Aber er ist auch allein.
Sein Herz schlägt schnell.
Er bewegt sich weiter.
Er weiß nicht, wohin sein Weg führt.
Brofaromin Ost
BROFAROMIN OST ist ein anderes Projekt von PKRK.
Es ist eine Theater-Installation.
Früher gab es die DDR.
Manche Menschen waren auch in der DDR traurig.
Diese Traurigkeit nennt man Depression.
Das Thema in dem Theaterstück sind Medikamente gegen Depressionen.
Diese Medikamente heißen Antidepressiva.
In der DDR gab es viele Tests mit Medikamenten.
Firmen aus dem Westen machten diese Tests.
Die Staatssicherheit half dabei.
Die Tests waren oft ohne Erlaubnis der Patienten.
Ein Arzt aus Berlin hat dazu geforscht.
Sein Name ist Volker Hess.
Er sagt:
Etwa 50.000 Menschen waren betroffen.
Es gab sehr viele Test-Reihen.
Diese Geschichte ist wenig bekannt.
Es geht um Ost und West.
Es geht um Politik und Wirtschaft.
Es geht auch um Gefühle.
Die Fragen sind:
Warum wurden diese Tests gemacht?
Wurden Menschen für Geld benutzt?
Wollten die Menschen neue Medikamente aus dem Westen?
Welche Folgen hatten diese Medikamente?
Das Projekt zeigt diese Fragen.
Es findet in Berlin statt.
Der Ort ist eine alte Kantine in dem ehemaligen Gebäude der Staatssicherheit.
Die Staatssicherheit war ein wichtiges Amt in der DDR. Das Amt hieß offiziell „Ministerium für Staatssicherheit“
Die Staatssicherheit wurde von Menschen auch einfach nur „Stasi” genannt.
Die Stasi sollte die Regierung der DDR beschützen.
Die Regierung wollte keine Kritik hören.
Deshalb hat die Stasi die eigenen Bürger überwacht.
Die Stasi wollte alles über die Menschen wissen.
Heute gibt es die Stasi nicht mehr.
Sie wurde 1990 aufgelöst.
Man kann heute die alten Akten lesen.
In den Akten können Menschen erfahren, was die Stasi damals über sie aufgeschrieben hat.
41189 Theater der Revolution
41189 Theater der Revolution ist auch ein Theater-Stück von PKRK.
Das Stück erinnert an eine Demonstration.
Diese Demonstration war am 4. November 1989.
Sie war in der DDR.
Viele Menschen gingen damals auf die Straße. Sie wollten mehr Freiheit.
Die Premiere von dem Projekt von PKRK war am 4. November 2019.
Der Ort war der Alexanderplatz in Berlin.
Im Stück spricht eine Person über ihr Leben.
Die Person sagt: Ich fühle mich erschöpft.
Ich habe viele Sorgen.
Die Person versucht, richtig zu leben.
Sie will die Umwelt schützen.
Sie will nichts falsch machen.
Das ist schwer.
Die Person hat Angst.
Sie hat Angst vor der Zukunft.
Im Stück hört man alte Reden.
Diese Reden sind von 1989.
Bekannte Menschen haben damals gesprochen.
Zum Beispiel Politiker und Schriftsteller.
Im Stück wird gezeigt:
Wie haben sich die Menschen gefühlt?
Wer hatte Angst?
Wer hat gelogen?
Wer war mutig?
Die Demonstration war nicht perfekt.
Viele Dinge waren spontan.
Manches war chaotisch.
Aber es war ein wichtiger Moment.
Die Menschen wollten Demokratie.
The East in Me
The East in Me ist auch ein Projekt von PKRK.
Das Projekt beschäftigt sich mit Ostdeutschland.
Heute denken viele Menschen anders über die DDR.
Vor allem junge Menschen denken anders.
Diese jungen Menschen haben die DDR nicht selbst erlebt.
Trotzdem fühlen sie eine Verbindung zum Osten.
Für sie ist der Osten wichtig.
Er gehört zu ihrer eigenen Geschichte.
Der Osten ist für sie nicht nur Vergangenheit.
Der Osten ist auch Gegenwart.
Das Projekt lädt Künstlerinnen ein.
Die Künstlerinnen arbeiten mit ihren eigenen Erinnerungen.
Die Künstlerinnen suchen ihren „inneren Osten“.
Es gibt bei dem Projekt viele Teil-Projekte.
Hier sind ein paar Beispiele:
Ein Teil-Projekt heißt Sorgenmaschine.
Es geht um alte Maschinen aus der DDR.
Die Maschinen sind nicht mehr in Betrieb.
Aber ihre Spuren sind noch da.
Ein anderes Teil-Projekt heißt Krähen.
Es geht um Vögel. Und um Erinnerungen.
Ein Teil-Projekt heißt Psycho GDR.
Es verbindet einen alten Film mit der Geschichte der DDR.
Ein Teil-Projekt heißt Sabine H.
Es geht um eine Frau und ein schweres Verbrechen.
Es geht auch um Kindheit und Ende der DDR.
Ein Projekt heißt Broken Heroes.
Es geht um Gefühle und innere Bilder.
Ein Teil-Projekt heißt Skinhead-Arie.
Es geht um Konflikte und Gewalt.
Ein Teil-Projekt heißt Gespenster.
Es geht um Erinnerungen, die nicht verschwinden.
Das ganze Projekt zeigt: Erinnerungen können stark sein. Manche Erinnerungen bleiben lange.
Das Projekt nutzt neue Formen.
Es arbeitet auch mit Ideen aus dem Internet.
Viele Informationen kommen gleichzeitig.
Das Projekt zeigt diese Vielfalt.
Das Theater verändert sich.
Es passt sich an die heutige Zeit an.
Digitale Ideen werden auf die Bühne gebracht.
Das Projekt zeigt viele Perspektiven auf den Osten.
Spuk unterm Kapitol
Spuk unterm Kapitol ist ein Theaterprojekt von PKRK.
Das Projekt untersucht zwei Bilder.
Das erste Bild zeigt Menschen in den USA.
Die Menschen waren beim Sturm auf ein Gebäude dabei.
Das Gebäude heißt Kapitol.
Das zweite Bild ist aus einer alten Serie.
Die Serie kommt aus der DDR.
Die zwei Bilder sind sehr verschieden.
Aber sie sehen sich auch ähnlich.
In beiden Bildern sind Menschen an einem Ort.
Sie gehören eigentlich nicht dorthin.
Im ersten Bild tragen Menschen besondere Kleidung. Zum Beispiel Kostüme.
Im zweiten Bild sind Figuren aus einer anderen Zeit.
Sie sitzen an einem bekannten Ort in der DDR.
Beide Bilder wirken seltsam.
Man nennt das auch unheimlich.
Das Projekt stellt Fragen:
Warum sehen die Bilder ähnlich aus?
Ist das Zufall?
Das Projekt macht Theater daraus.
Schauspielerinnen spielen die Bilder nach.
Sie tragen passende Kleidung.
Sie benutzen Requisiten.
Auch Licht und Bühne werden angepasst.
Dann wird gezeigt:
Wie kann man von einem Bild zum anderen kommen?
Welche Dinge sind gleich?
Welche Dinge sind anders?
Die Veränderungen werden gefilmt.
Am Ende gibt es ein Video.
Das Video zeigt die Ergebnisse.
Das Projekt ist aktuell.
Es verbindet Geschichte und Gegenwart.
Es geht um Bilder aus den USA und aus der DDR.
Das Projekt nutzt auch Ideen aus dem Internet.
PKRK probiert neue Formen aus.
Kontakt PKRK
Bei Fragen und Ideen schreibt eine E-Mail an PKRK.
Bitte dafür auf diesen Link klicken und eine Nachricht senden:
Team PKRK
Regie und Produktionsleitung:
Susann Neuenfeldt
Text und Schauspiel:
Simon Strick
Dramaturgie und Bühne:
Werner Türk
Choreographie und Schauspiel:
Maike Möller-Engemann
Schauspielerin:
Dorothea Löbbermann
Licht:
Holger Duhn
Schauspielerin:
Jana Olschewski
Sounddesign:
Hans Narva
Kommunikation und Performance:
Anna Stiede
Freier Dramaturg und Performer:
Richard Pfützenreuter
Party Planner* & Abrechnung:
Maria Ullrich
Tänzerin:
Kerstin Hurbain
Performanz und Tanz:
Jenny Helene Wübbe
Dramaturgie und Schauspiel:
Inga Dietrich
Schauspiel & Tanz & Performance:
Josefin Fischer, Jana Olschewski, Jakob Karas, Helena Renker, Isabelle Vogt, Giorgia Bovo, Sabine Böhm
Sound:
Trace Müller
Gesang:
Danja Schilling
Website:
Gia Herion
Video/Photo/Dokumentation:
Ronald Spratte, Anna Zett, Lin Hektoen, Karin Zennig, Stephan Zimmer, Simon Strick, Holger Bueck
Das ist aktuell das Ende der Website in einfacher Sprache. Wir arbeiten weiter an der Website.